Souverän präsentieren: Was du tun kannst, um dir nicht selbst ins Wort zu fallen.

Souverän präsentierenSeit einiger Zeit erzähle ich kleine Videogeschichten für unser lokales Online-Magazin am Schliersee. Meist drehe ich mit Menschen, die ein besonderes (Sport-)Angebot hier in der Region machen. Die etwas eigenes Kreatives geschaffen haben. Oder die einen besonderen Nutzwert für die Gemeinde bieten. Auf all diese Menschen gehe ich zu, weil sie Expertinnen und Experten auf ihrem Gebiet sind, weil ihre Geschichte so interessant ist, dass wir sie über das Magazin auch anderen zugänglich machen wollen. Und doch beobachte ich immer wieder, dass insbesondere meine Protagonistinnen dazu neigen, ihr eigenes Auftreten selbstkritisch zu hinterfragen oder zu kommentieren. Dass sie vor der Kamera ein super Statement abgeben. Und hinterher – „off-camera“ – ihr eigener schärfster Kritiker sind: „Huch, bin das wirklich ich?“, „Und klingt das nicht komisch, was ich da gerade gesagt habe?“. Fünf Ideen, wie du dich als Unternehmerin souverän präsentieren kannst – ohne dir selbst ins Wort zu fallen.

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Try walking in my shoes. – Warum ich mich auf Heldinnen konzentriere. 

Try walking in my shoesIch merkte, wie mein Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung zögerte. Wie er Anlauf nahm, um seine Frage zu stellen: „Und warum richtetest du dich so gezielt an Heldinnen“, wollte er, mein männlicher Auftraggeber, wissen. Eine gute Frage, eine berechtigte Frage. Sie war mir nicht zum ersten Mal begegnet – aber nie so entwaffnend offen und ehrlich interessiert. Hier habe ich meine Antwort aufgeschrieben.

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5 Gedanken, die dich daran hindern „da raus“ zu gehen. Und wie du trotzdem sichtbar werden kannst.

sichtbar werdenKennst du das: Du hast eine fantastische Idee für ein neues Angebot – und trotzdem scheust du dich, „da raus“ zu gehen? Du zögerst, deinen Kunden, Geschäftspartnern, der ganzen Welt davon zu erzählen. Denn plötzlich sind da diese Zweifel in deinem Kopf, diese kleinen grauen Miesmacher, die flüstern: „Wer braucht denn das? … Gibt’s doch alles schon … Ist das Konzept/das Produkt/ denn überhaupt gut genug? …“ Fünf Gedanken, die dich daran hindern „da raus“ zu gehen. Und wie du trotzdem sichtbar werden kannst – mit meinen Heldin-Erkenntnissen.

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Storytelling Symbolik: Wie du starke Bilder nutzt, um in Erinnerung zu bleiben. Acht Praxistipps.

Storytelling Symbolik

Hast du dich auch schon einmal gefragt, warum manche Begegnungen dir im Gedächtnis bleiben? Und andere schon nach einer Nacht in der Erinnerung verblassen? Warum das Apfel-Logo eines Technologieunternehmens so einprägsam ist? Und warum in den letzten Jahren massenweise Einhorn-Produkte in den Markt gespült wurden? Ganz einfach: Geschichten erzählst du am besten mit Bildern. Um diese Bilder im Kopf deines Gegenübers entstehen zu lassen, braucht es eine starke Symbolik. Wie du als Solo-Unternehmerin Storytelling Symbolik nutzt, um in Erinnerung zu bleiben.

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Meine Heldinnen-Geschichte: Neee, ich doch nicht, oder?!

Meine Heldinnengeschichte

Manche Sätze müssen erst nachwirken, bevor wir erkennen, welche Sprengkraft in ihnen steckt: Ich war dabei, eine Unternehmerin für ein Online-Magazin in meiner Heimat zu porträtieren. Und mein Gegenüber fragte, ob wir einen gemeinsamen Schnappschuss für ihre Website aufnehmen. „Kein Problem … “ sagte ich: „Aber eigentlich stehe ich lieber hinter der Kamera als davor. Lieber bringe ich andere zum Scheinen als selbst im Rampenlicht zu stehen.“

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